für Lena, vor ziemlich genau einem Jahr <3
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Samstag, 5. Februar 2011
Mittwoch, 23. Juni 2010
Am Sonntag sinds 28 Grom!
Süüüüß!! =D Lena wollte den Wetterbericht für Rom bekanntgeben...irgendwas ging da zu schnell :P
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Sonntag, 9. Mai 2010
Dienstag, 27. April 2010
Samstag, 3. April 2010
Fallen
Mein Kartenhaus ist wieder eingestürzt
weil der Wind von mehr als einer Seite kam
all die Farben sind jetzt übermalt
mir bleibt ein schwarzes Loch und eine Hand
Wenn ich sie hebe wird sie schwer wie Blei
und ist nicht fähig etwas neues zu bauen
ich weiß, ich könnte, wenn ich wollte
doch wollen können kann ich nicht
mir fehlt der Mut, mich zu trauen
und ist nicht fähig etwas neues zu bauen
ich weiß, ich könnte, wenn ich wollte
doch wollen können kann ich nicht
mir fehlt der Mut, mich zu trauen
Hinter mir zerschmettert
Glas und Porzellan
vor mir zerspringt der Spiegel
in dem ich mich sonst sehen kann
Glas und Porzellan
vor mir zerspringt der Spiegel
in dem ich mich sonst sehen kann
und ich steh bebend mittendrin
aber noch lebend mittendrin
zwischen den Scherben wohin?
aber noch lebend mittendrin
zwischen den Scherben wohin?
Ich mach die Augen zu
und lasse mich fallen
ich hoffe, jemand fängt mich auf
und lasse mich fallen
ich hoffe, jemand fängt mich auf
ich dreh mich im Kreis
mit verbundenen Augen
bis mir jemand die Richtung zeigt
mit verbundenen Augen
bis mir jemand die Richtung zeigt
Du bist da und streichst mir über´s Haar
Du fängst mich auf wie warmer, weicher Sand
du beatmest mich mit allem was du bist
ich fühl die Kraft zurück in meiner Hand.
Du fängst mich auf wie warmer, weicher Sand
du beatmest mich mit allem was du bist
ich fühl die Kraft zurück in meiner Hand.
Wenn ich dich so spüre
dann kommt die Welt zum stehen
mit dir zusammen könnt ich
Barfuß durchs Scherbenmeer gehen
dann kommt die Welt zum stehen
mit dir zusammen könnt ich
Barfuß durchs Scherbenmeer gehen
Denn die Wunde heilt mit der Zeit
doch du und ich erleben zu zweit
trotz aller Scherben zu zweit
doch du und ich erleben zu zweit
trotz aller Scherben zu zweit
Ich mach die Augen zu
und lasse mich fallen
ich weiß, du fängst mich auf
und lasse mich fallen
ich weiß, du fängst mich auf
ich dreh mich im Kreis
mit verbundenen Augen
bis du mir die Richtung zeigst
mit verbundenen Augen
bis du mir die Richtung zeigst
Du machst die Augen zu
und läßt dich fallen
und du weißt, ich fang dich auf
und läßt dich fallen
und du weißt, ich fang dich auf
du drehst dich im Kreis
mit verbundenen Augen
bis ich dir die Richtung zeig
mit verbundenen Augen
bis ich dir die Richtung zeig
mach die Augen zu
und lass dich fallen
und lass dich fallen
mach die Augen zu
und lass dich fallen...
und lass dich fallen...
[PUR - Fallen]
Donnerstag, 1. April 2010
Donnerstag, 25. März 2010
Dienstag, 23. März 2010
Die Luft im Wagen ist stickig - kein Wunder, mir würde es ähnlich gehen, stünde ich stundenrund in der sengenden Sonne. Als wir die Stadt hinter uns lassen und Felder uns umgeben, führt die Straße immer weiter, zieht sanfte Kurven. Von Bäumen und Blüten gesäumt würde sie und bis an den Horizont bringen.
Euphorie durchflutet mich, als das Verdeck sich mit leidem Surren öffnet. Ein Schmetterling begleitet uns in seinem Flug, die Töne aus dem Radio vernehme ich kaum noch, wenngleich mir nach singen zumute wäre.
Meine Haare werden kreuz und quer geschleudert, sonnendurchflutete Strähnen tanzen vor meinen Augen auf und ab.
Du hörst mein übermutiges Lachen. So frei war ich lange nicht mehr. Deine Augen strahlen wie in Kindertagen.
Ich bin glücklich.
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Eine alte Kirche, klein, mit Holzbänken, die schwere Holztür einen Spalt weit geöffnet. Zu ihr führt ein provisorisch gepflasterter Weg. Lauer Abendwind steicht raschelnd durch die umliegenden Büche und Sträucher. Das Gras, das wohl einen Schäferhund komplett verstecken könnte, wiegt sich in der Briese wie Meereswogen.
Aufschreckende Vögel, als ein kreischender Orgelklang durch das Portal hinaus dringt und sie stillte zerreißt. Als hätte die Luft Gänsehaut...
[zu Avril Lavigne]
Als das Gewitter einbrach, zog Sturm auf, rüttelte an Fenstern und Türen, zerrte an den zarten Blüten, die den Hochsommer überdauert hatten und zerlegte die tiefroten Blätter der Rose.
Über ihren dornenbesetzten Stachel war es auch geschehen, als der Wind die Bettwäsche von der Leine riss und sie in den Teich warf. Das Prasseln auf dem nassen Stoff klang wie aus alten Lautsprecherboxen - für mich waren die Geräusche wie Musik.
[Zu diesen Begriffen: Rose, Teich, Gewitter, Bettwäsche, Musik]
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Montag, 15. März 2010
Freier Fall
Eigentlich ist Fallen gar nicht so schlimm...
das Gefühl von Ohnmacht und Orientierungsverlust gleicht fast der Schwerelosigkeit.
Eigentlich tut fallen gar nicht weh.
Nur der Aufprall ist schmerzhaft, allein der Gedanke daran macht Angst.
Eigentlich ist fallen gar nicht schlimm...
Es ist wie fliegen in die andere Richtung, man lernt, seine Flügel zu schätzen.
Eigentlich kann man das Fallen sogar genießen,
solange man sicher ist, dass jemand da ist, der einen auffängt.
[für Lena]
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